Die Tür: Heimkehr in deinen Körper
Stell dir vor:
Du gehst durch diese Tür und trittst in einen Raum, der nur dir gehört.
Ein Raum, der nicht gebaut ist aus Mauern – sondern aus Empfindung.
Aus Spüren.
Aus Dasein in deinem Körper, wie er ist, nicht wie er sein sollte.
Hier lebt kein Urteil.
Kein „zu viel“ oder „zu wenig“.
Kein Maßband.
Nur du.
Nur dein Körper, dein Tempel, dein Zuhause.
Und in diesem Raum beginnt ein neuer Satz: 👉 Ich darf in meinem Körper ankommen.
🌿 Was du hier erfährst:
- Dein Atem wird zu einer Brücke.
Nicht mehr flach und zurückhaltend, sondern rund, weit, weich.
Du atmest nicht mehr nur, um zu überleben – du atmest, um zu sein.
Jeder Atemzug sagt: Ich bin hier. Ich lebe.
- Deine Haut wird zu einem Freund.
Nicht mehr nur Grenze, sondern Hülle der Verbundenheit. Du streichst über deine Arme und es ist kein Automatismus mehr – sondern: Berührung. Zärtlich. Wach. - Dein Bauch darf sein, wie er ist.
Kein Ziehen, kein Einziehen, kein Scham. Nur Sein. Weich. Kraftvoll. Lebendig. - Dein Becken darf wieder Zentrum werden.
Nicht versteckt. Nicht gehalten. Sondern freigegeben.
Der Raum deiner Intuition, deiner Kreativität, deiner Urkraft. Deine Mitte.
🌸 Ein Satz, der dich heute begleiten darf:
„Ich darf meinen Körper bewohnen – mit Freude, mit Würde, mit Liebe.“
Nicht weil du ihn „liebst“, sondern weil er du bist. Und du bist es wert, vollständig da zu sein.
Wenn du magst, spüre dich heute.
In kleinen Momenten: beim Gehen, beim Trinken, beim Atmen.
Mach nichts daraus.
Nimm es nur wahr.
Und wenn du dich wieder verlierst:
Dann weißt du jetzt, wo dein Zuhause ist.
Ich bin bei dir.
Ich sehe dich.