Tagebuch zum Ent-falten

Heute beginne ich, mich zu erinnern.
Ich bin nicht hier, um jemand zu werden.
Ich bin hier, um mich zu erinnern, wer ich immer war.

„Ich öffne dieses Buch wie ich mich selbst öffne. Ich gebe mir Stille, um mich zu hören. Ich lausche, nicht um zu leisten, sondern um zu leben. Ich schreibe, um mich zu erinnern. Nicht an das, was war – sondern an die, die ich bin. Dieses Tagebuch ist mein Raum der Wahrheit, mein Kompass, mein Spiegel, mein Zuhause. Ich beginne. Und das genügt.“ – Lavi Lumière

Fragen, in die du dich morgens hinein fühlen kannst:

  1. Was fühle ich gerade?
  2. Wie darf ich mir begegnen, damit es meiner Wahrheit entspricht?
  3. Was darf heute durch mich fließen, was darf sich entfalten?
  4. Wie möchte ich der Welt begegnen?
  5. Welcher Gedanke oder Wunsch möchte heute mit mir gehen?

 

Fragen, in die du dich abends hinein fühlen kannst:

  1. Was habe ich heute gespürt?
  2. Wo habe ich mich heute wahrgenommen?
  3. Was hat mich heute lebendig fühlen lassen?
  4. Was habe ich mir heute selbst geschenkt?
  5. Für welche (drei) Dinge bin ich heute dankbar?
  6. Welche Botschaft meines Höheren Selbst habe ich heute empfangen?
  7. Was darf ich heute loslassen, zurücklassen, abschließen?

 

Tipp:

Fühl dich eingeladen, am Ende deines Tages zu notieren „Ich danke mir für diesen Tag – ich bin auf dem Weg.“